Wen unterstützen bzw. unterstützt haben

In dieser Rubrik sammeln wir Fälle, für die wir uns einsetzen bzw. eingesetzt haben.

Teilweise könnt ihr direkt auf unserer Seite weiterlesen;  ihr findet aber auch Verlinkungen zu anderen Initiativen .

 


Google ist kein guter Nachbar

Auf der Kampagnen-Seite "Google ist kein guter Nachbar" machen wir den Protest gegen Google sichtbar. 

 

Wir, engagierte Nachbar*innen aus Kreuzberg, Neukölln und Treptow sowie Aktive aus den Initiativen Lause bleibt, GloReiche Nachbarschaft und Bizim Kiez möchten den Protest gegen Google sichtbar machen. Sowohl offline als auch online. Denn es gibt viele Menschen unter uns, die die Ansiedlung von Google kritisch sehen. Darum haben wir uns in einem Bündnis mit dem Namen „No Google Campus“ - für einen Kiez ohne Google - zusammengeschlossen.

 

Damit wir zeigen können, dass wir als Kiez zusammenstehen und uns gemeinsam gegen die Verdrängung durch Google & Co. wehren, benötigen wir eure Unterstützung. Schreibt uns eine E-Mail, wenn ihr diese Aktion unterstützen möchtet. 

  • Privatpersonen werden immer ohne Namen eingetragen, nur Straße und Hausnummer werden aufgenommen
  • Gewerbetreibende führen wir Namentlich mit Straße und Hausnummer auf, wenn gewünscht auch mit www-Adresse

 

Weitere Informationen zu dem Thema findet ihr auf der Webseite oder in der Broschüre "Keine guten Nachbarn: Google, Factory & Co."



Karte der Verdrängung in SO36

Die Karte soll einen ersten Einblick über die derzeitgen Orte der Veränderung und der Verdrängung im südöstlichen Berlin, in Kreuzberg 36 geben. SO36 ist die alte Bezeichnung des Berliner Postzustellbezirks Südost 36. 

 

Kreuzberg 36 fällt in das Erhaltungsgebiet Luisenstadt, umgangssprachlich auch Milieuschutzgebiet genannt. Es ist mit rund 44.000 Einwohnern derzeit das größte Berlins. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat inzwischen das ganze Bezirksgebiet durchleuchten lassen. Ergebnis: Besonders in Kreuzberg ist die Verdrängungsgefahr für die Bevölkerung hoch.